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Anton Bruhin – «one for the money two for the show»

Anton Bruhin – «one for the money two for the show»
Ausstellungen

Freitag, 05.06.2026 - Samstag, 11.07.2026

Mo: 9 bis 21 Uhr
Di: 9 bis 21 Uhr
Mi: 9 bis 21 Uhr
Do: 9 bis 21 Uhr
Fr: 9 bis 21 Uhr
Sa: 9 bis 21 Uhr
So: 9 bis 21 Uhr

Galerie am Platz
Obergass 23
8193 Eglisau

Internet: www.vivaeglisau.ch/galerie-am-platz
Karte

Ausstellung

Der Künstler ist an der Vernissage und an der Finissage anwesend

Die Galerie am Platz in Eglisau zeigt eine Auswahl aus Anton Bruhins bildender Kunst.

Anton Bruhins Weg zur Kunst in seinen eigenen Worten:
«1957 erschien bei uns zuhause ein Maler mit Béret, Citroën 2CV und drei Bildern unter dem Arm. Als ich mit dem Finger die Leinwand berührte, rügte mich meine Mutter. Es war, als hätte mich Michelangelos Finger berührt: Maler – das wollte ich werden!
Die Gestalten der Buchstaben in Vaters Schreibmaschine waren mir geläufig, bevor ich sie lesen konnte. Das Interesse an der Schrift führte zu Wort und Text. Mit Liedern und Hausmusik aufgewachsen, hatte ich auch zur Musik aktiven Zugang.
Seit 1967 arbeite ich frei mit Bild, Text und Ton. Zahlreiche Bücher und Schallplatten erschienen, und es gab viele Lesungen und Konzerte und zahlreiche Ausstellungen. Seit zehn Jahren konzentriere ich mich ausschliesslich auf die bildende Kunst.»

Anton Bruhin, 1949 in Lachen, Kanton Schwyz geboren, in Schübelbach aufgewachsen, lebt und arbeitet in Zürich. Als Maler, Zeichner, Plastiker, Dichter, Musiker und Tüftler ist er ein Universalkünstler. Sein vielschichtiges Schaffen kümmert sich um keine Modeströmungen und Konventionen: «Was ich mache, ist der kindlichen Kreativität vergleichbar. Ich richte mich nicht nach dem, was es rechts und links schon gibt, sondern lasse aus den Dingen selbst etwas entstehen.»

Stationen in Anton Bruhins künstlerischem Leben:
1980 Saus und Braus, Strauhof, Zürich
1981 Bilder, Kunstmuseum Winterthur
2014 Schweizer Grand Prix Kunst / Prix Meret Oppenheim
2020 Hauptsache, Haus für Kunst Uri Altdorf
2025/26 STILL, Galerie & Edition Marlene Frei, Zürich
2026 David Weiss: Il Sogno della Casa Aprile 1968-1978, MASI, Lugano

Worte
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