zurück

Barbara Ehrmann – «Tikatatoutine»

Barbara Ehrmann – «Tikatatoutine»
Ausstellungen

Samstag, 12.05.2012 - Sonntag, 24.06.2012

Mo: geschlossen
Di: 14 bis 17 Uhr
Mi: 14 bis 17 Uhr
Do: 14 bis 17 Uhr
Fr: 14 bis 17 Uhr
Sa: 10 bis 17 Uhr
So: 10 bis 17 Uhr

Städtisches Museum Engen + Galerie
Klostergasse 19
78234 Engen (DE)

Internet: www.engen.de
Karte

Zeichnungen, Collagen in Wachs, Installation

Ausstellung

Barbara Ehrmann 1962 in Ravensburg geboren, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und an der Cite International des Arts, Paris. 1996-2002 mehrere Aufenthalte in Paris. Seit 1991 Atelier in Ravensburg.

"Schon seit vielen Jahren inspirieren mich für meine künstlerische Arbeit prähistorische Felsbilder, was neuerdings wiederbelebt wurde durch die Begegnung mit Jahrtausende alten Felsbildern in der kargen Saharawüstenlandschaft des Tassili n’Ajjer (Südostalgerien). Unterwegs zu sein an geheimen Plätzen von sakraler Aura und die unmittelbare Erfahrung archaischen Nomadenlebens, wo alles auf das Wesentliche reduziert ist, erlebe ich als wohltuenden Kontrapunkt zu unserem komplexen, reizüberfluteten Leben. Bilder von Tänzern und Schamanen, von Jägern und Tieren auf Felswänden inmitten einer vormals grünen und belebten, heute menschenleeren und lebensfeindlichen Umgebung. Fasziniert von Ausstrahlung, Bannkraft und Lebensfülle der Gravuren und Malereien entstehen anhand kleiner Reiseskizzen Bildserien, in denen ich versuche, den Zauber und die Magie dieser rätselhaften Zeichenfragmente und Bildchiffren festzuhalten und mit meiner eigenen Bildsprache zu verbinden. Auf hellen, wachsgetränkten und dadurch leicht transparent wirkenden Bahnen von Japanpapier versuche ich mit grafisch kargen Mitteln lediglich eine leise Anmutung, manchmal eher einen beunruhigenden Traum magischer Vergangenheit hervorzurufen. In sehr sparsamen Setzungen, Linien, auch Punktfeldern, meist in schwarz - weiß, werden die „entdeckten“ und frei interpretierten Bildzeichen in einen eher labilen Schwebezustand, in ein Kräftespiel abstrakter, intuitiv gezeichneter Formen und Felder eingebaut. Nur gelegentlich zartes Graugrün, erdiges Rot oder sparsam leuchtendes Orange. Linien, die ferne Horizonte und endlosen Raum suggerieren. Scharf konturierte Zeichnung, die von unscharfen Sprühspuren wie Schatten umspielt wird und sich im luftleeren Raum aufzulösen scheint. Ein Versuch, diese im Verschwinden begriffenen uralten kulturellen Spuren in meinen Zeichnungen weiterleben zu lassen". (Barbara Ehrmann)

Sport
Internationales Boxmeeting Schaffhausen

Internationales Boxmeeting Schaffhausen

Scorpiongym präsentiert Olympisches Boxen auf höchstem Niveau. Am 08.06.2019 präsentieren wir in Schaffhausen Olympisches Boxen auf höchstem Niveau. Mit den Locations Kammgarn und Flügelwest haben ...
Pop/Rock/Jazz
Adrian Frey Trio

Adrian Frey Trio

Jazzpiano-Trio-Tradition fürs Heute und Jetzt Der Schweizer Pianist Adrian Frey weiss, wie man ein Klavier zum Singen bringen und damit Geschichten erzählen kann. Dazu kommen Tony Renolds ...
Bühne
Igudesman & Joo - «A Little Nightmare Music»

Igudesman & Joo – «A Little Nightmare Music»

Zwei junge Künstler, als Komödianten ebenso hochbegabt wie als Musiker, stellen sich den Tücken eines klassischen Konzerts Zum einen sind Aleksey Igudesman und Hyung-ki Joo ganz hervorragende ...