
Samstag, 12.05.2012
13:30 Uhr
Reformierte Kirche (Trülli-Saal)
«Bauen wir eine Welt, in der Kinder leben können»
Am Samstag, 12. Mai 2012, findet ab 14 Uhr im Trülli-Saal in Herblingen eine Ausstellung zum Thema Kinderdorf „gestern und heute“ statt. Während einer Präsentation können sich die Besucherinnen und Besucher Einblick in die Arbeit der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi verschaffen. Spannende Informationen zur Geschichte und zu den heutigen Projekten werden vermittelt.
Programm
Ab 13.30 Uhr Ausstellung zur Geschichte des Kinderdorfs und den heutigen Projekten
14.00 – 15.00 Uhr Präsentation Kinderdorf «gestern und heute»
Wie hat sich das Kinderdorf seit seiner Entstehung im 1946 entwickelt und in welchen Ländern ist es tätig? Wieso wurde das Kinderdorf vor über 60 Jahren gebaut und welche Kinder und Jugendlichen leben heute dort? Und wie ermöglicht die Stiftung 445'000 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Zugang zu Bildung? An diesem Tag erfahren Sie mehr über die Geschichte und die heutigen Programme der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi in Trogen und weltweit.
Die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi ist eine weltweit tätige gemeinnützige Organisation mit Sitz in der Schweiz. Sie engagiert sich für eine ganzheitliche und qualitativ gute Bildung von Kindern und Jugendlichen und stärkt sie in ihrer interkulturellen Kompetenz.
In der Schweiz bildet das Kinderdorf Pestalozzi mit den Bereichen Wohnen, Austausch und Bildung das Herz der Stiftung. Hier begegnen sich Jugendliche aus den Projekten in Südosteuropa, SchülerInnen aus Schweizer Schulklassen und Kinder und Jugendliche, die im Kinderdorf Pestalozzi in Trogen leben. In den 12 Ländern weltweit, in denen die Stiftung tätig ist, arbeitet sie vor Ort mit eigenständigen Partnerorganisationen zusammen, die etabliert sind und Projekte von hoher Qualität durchführen.
Der Trülli-Saal in Herblingen verwandelt sich an diesem Samstag zu einem Informationszentrum mit einer Präsentation, Ausstellung und Informationen zum Kinderdorf. Ergänzt wird der Anlass mit dem Besuch der Studierenden aus dem Interkulturellen Ausbildungsprogramm emPower. Sie berichten vor Ort über die Projekte in ihrem Land und sprechen über ihre ersten Erlebnisse in der Schweiz.