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Equinox – Sebstian Neitsch

Equinox – Sebstian Neitsch
Ausstellungen

Sonntag, 16.09.2012 - Sonntag, 07.10.2012

Mo: geschlossen
Di: 14 bis 17 Uhr
Mi: 14 bis 17 Uhr
Do: 14 bis 17 Uhr
Fr: 14 bis 17 Uhr
Sa: 10 bis 17 Uhr
So: 10 bis 17 Uhr

Städtisches Museum Engen + Galerie
Klostergasse 19
78234 Engen (DE)

Internet: www.engen.de
Karte

Vom 16. September - 7. Oktober zeigt das Städtische Museum Engen + Galerie im Rahmen des Lichtkunst-Projektes "Equinox" eine interaktive Ausstellung des Medienkünstlers Sebastian Neitsch

Die Ausstellung wird zeitgleich mit der Museumsnacht Hegau -Schaffhausen am Samstag, 15. September, 19:30 Uhr eröffnet. Hierzu sind alle Technik- und Kunstinteressierte herzlich eingeladen.

Sebastian Neitsch wird die ersten drei Räume des Museums mit interaktiven Kunstwerken bespielen. Darunter eine auf die Geräusche der Besucher reagierende Projektionsfläche, ein weißer Lichtwürfel, der vor den Besuchern flüchtet ("Scared Cube"), und ein schwarzer Würfel, der den Kontakt zu den Besuchern sucht ("Nosy Cube"). Die Ausstellung findet als Auftakt des Lichtkunstprojektes "Equinox" statt. Zur herbstlichen Tag- und Nachtgleiche am 22. September werden 18 Künstler im Bereich der Engener Altstadt die Nacht in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit erfahrbar machen und ein poetisches Feuerwerk in den Köpfen der Besucher zünden.
Sebastian Neitsch, Hamburg, geb.1982. Er studierte Multimedia-Design in Halle (Saale) und Interface Cultures in Linz. Er war als Dozent an der Kunstuniversität Linz, an der HDK in Halle, der Santral Universität in Istanbul, in Leipzig und in Graz beschäftigt. Im Jahr 2009 war er als Designer und Entwickler für das Futurelab Linz tätig. Von 2009 bis 2010 arbeitete er am österreichischen Pavillon bei der EXPO in Shanghai.

Der Künstler und Designer ist mit einer Vielzahl von Preisen und Förderungen ausgezeichnet worden: 2008 wurde ihm der Annual Media Award08, für seine interaktive Visualisierung „worldwidevip“ überreicht, die er für Vanity Fair realisierte; 2010 förderte die Stadt Friedrichshafen seine Arbeit; für das Jahr 2011 erhielt er ein Stipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt für eine zweimonatige Künstlerresidenz in Istanbul.

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