zurück

Familie Flöz – «Hokuspokus»

Familie Flöz – «Hokuspokus»
Bühne

Samstag, 17.02.2024

17:30 Uhr

Stadttheater
Herrenacker 23
8200 Schaffhausen

Internet: www.stadttheater-sh.ch
Tickets Karte

Schauspiel mit Masken und ohne Worte  

Wie sieht ein Theaterabend aus, der mit dem Anfang von Allem beginnt? Welche Rollen werden verteilt? Welche Figuren möchte man dort sehen? Braucht man einen Klumpen Lehm? Und vor allem: Wie endet das Ganze? Am Anfang wurde aus Dunkel Licht, der göttliche Atem ist eingehaucht und im paradiesischen Garten findet sich das erste Liebespaar. Sie wagen die ersten gemeinsamen Schritte zu zweit, suchen Schutz vor der Natur und finden, Gott sei Dank, eine bezahlbare Wohnung. Schnell zieht das Schicksal das junge Paar in die Achterbahn des Lebens. Und mit jedem Kind wachsen die Fliehkräfte und drohen die Familie zu zerreissen …

Der Begriff «Schöpfung» und die vielen Geschichten «vom Anfang von Allem», die die Menschen sich erzählen, bilden den Ausgangspunkt für das neue Stück «Hokuspokus» von FAMILIE FLÖZ. Darin erweitert das gefeierte Ensemble seinen Werkzeugkasten und zeigt neben den bekannten Maskenfiguren auch die Akteure dahinter. Ob musizierend, singend, filmend, sprechend oder Geräusche machend: Die Spielerinnen und Spieler erschaffen die Welt der Masken vor den Augen der Zuschauer. Wechselnd leihen sie den Figuren ihre Körper und nehmen ihr Schicksal in ihre Hand. Schöpfer und Schöpfung begegnen sich.

Der Titel «Hokuspokus» spielt mit dem mutmasslichen Ursprung des Wortes, eine volkstümliche Verballhornung des lateinischen «Hoc est enim corpus meum» – «Dies ist mein Leib». Oder ist es doch bloss ein Taschenspielertrick?  

PRODUKTION Familie Flöz, Theaterhaus Stuttgart, Theater Duisburg
REGIE, MASKEN Hajo Schüler
KOSTÜME Mascha Schubert
BÜHNE Felix Nolze
MUSIK Vasko Damjanov, Sarai O’Gara, Benjamin Reber
ZEICHNUNGEN Cosimo Miorelli

PREISE 50.– | 40.– | 30.– | 20.–
ABO Unterhaltung

Kino
Der Medicus

Der Medicus

England im 11. Jahrhundert - Rob Cole (Tom Payne) hat eine aussergewöhnliche Gabe: als kleiner Junge fühlt er, dass seine kranke Mutter sterben wird und muss hilflos zusehen, wie sich seine Vorahnung ...
Bühne
Lisa Christ - «LOVE»

Lisa Christ – «LOVE»

In ihrem neuen Bühnenprogramm «LOVE» lotet Lisa Christ die Grenzen des Konstrukts «Beziehung» aus. Im gewohnt scharfsinnig wortgewandten Duktus seziert sie unser ...
Bühne
Katja Baumann - «Grosse kleine Schwester»

Katja Baumann – «Grosse kleine Schwester»

Katja Baumann verkörpert die Kunstfigur „Brigle“, eine unscheinbare, etwas wirre Aussenseiterin mit wilden Haaren. Tief im Keller arbeitet sie zum Takt der klackernden ...