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Hanna Siecke – «still waiting»

Hanna Siecke – «still waiting»
Ausstellungen
Interrogation II, 2016, Öl auf Leinwand, 80x80 cm

Samstag, 02.12.2023 - Sonntag, 28.01.2024

Mo: geschlossen
Di: 14 bis 17 Uhr
Mi: 14 bis 17 Uhr
Do: 14 bis 17 Uhr
Fr: 14 bis 17 Uhr
Sa: 11 bis 18 Uhr
So: 11 bis 18 Uhr

Städtisches Museum Engen + Galerie
Klostergasse 19
78234 Engen (DE)

Internet: museum-engen.de
Karte

Vom 02.Dezember 2023 bis 28.Januar 2024 zeigt die Stubengesellschaft Kunstverein Engen im Städtischen Museum + Galerie Engen die Ausstellung „Still Waiting“ Malerei und Zeichnung der Künstlerin Hanna Siecke aus Bodman.

Zur Vernissage am Freitag, 01.Dezember, 19.30 Uhr sind alle Kunstinteressierten herzlich eingeladen.
Die Einführung wird Elisabeth Weiß von KuneArts Tübingen halten.

Der Fokus der Arbeit von Hanna Siecke liegt darauf, einen kryptischen Bildraum zu erschaffen, dessen Atmosphäre sich an trostlose Landschaften annähert. In dieser Welt verzerren sich Figuren und Gesichter. Ihr Ziel ist es, einen diffusen Bildraum zu erschaffen, dessen Räumlichkeit nur durch die Person und symbolische Objekte, wie zum Beispiel platonische Körper der „heiligen Geometrie“, entsteht.

«In einer brauntonigen Palette skizziere ich zunächst die komplette Komposition des Bildes und erstelle eine monochrome Untermalung. Dann wird in transparenten Schichten das Bild gemalt. Da die Schichten etwas Zeit zum Trocknen benötigen, male ich meist ein bis drei Bilder gleichzeitig. So, dass, wenn eine Schicht fertig ist, die nächste Leinwand bearbeitet werden kann. Die Untermalung wird meist mit lichtem Ocker oder Sienna gebrannt hergestellt. Die Palette der Bilder besteht aus: lichtem Ocker, Sienna gebrannt, Rotbraun, Kadmiumrot, Titanweiß, Zinkweiß, Umbra, Schwarz, Ultramarinblau.

Sparsam setze ich architektonische Elemente in den Raum. Größenverhältnisse geraten aus den Fugen, durch verschieden große Figurensilhouetten und Gebäude. Büsten-artige, sich verzerrende Gesichter schweben oder stehen in diesen Landschaften, wie Monumente, die sich auflösen. Platonische Körper, die immer wieder in der Welt des Bildes auftauchen erzählen von einer Welt dahinter. Alles ist Realität. Jedoch nicht unsere.»
Text: Hanna Siecke

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