zurück

Heidi Beerli und Irene Fruci – «Querschnitte»

Heidi Beerli und Irene Fruci – «Querschnitte»
Ausstellungen

Freitag, 15.06.2012 - Samstag, 11.08.2012

Mo: geschlossen
Di: 13.30 bis 18 Uhr
Mi: 13.30 bis 18 Uhr
Do: 13.30 bis 18 Uhr
Fr: 13.30 bis 18 Uhr
Sa: 10 bis 16 Uhr
So: geschlossen

Galerie O
Webergasse 58
8200 Schaffhausen

Internet: www.galerieo.ch
Karte

Ausstellung

Die beiden Künstlerinnen stellen ihre Werke in der Zeit vom 15. Juni bis 11. August 2012 in der GALERIE O an der Vorstadt 34 – Eingang Webergasse 58 Schaffhausen- aus. Zur Vernissage am Donnerstag, 14. Juni 2012 ab 19-21 Uhr sind Sie herzlich willkommen.

Heidi Beerli schreibt:
am 3.6.1962 geboren
vierjährige Lehre als Steinbildhauerin bei Walter Leimgruber in Schaffhausen
Kunstgewerbeschule St. Gallen
Selbstständigkeit seit 1993
Übernahme des alten Bahnhofs in Mammern
Während 1 1/2 Jahren Umbau zum Wohnhaus, Atelier und Ausstellungsräumlichkeiten.
Arbeite täglich mit viel Elan und Freude am Stein im eigenen Atelier.
www.heidi-beerli.ch

Irene Fruci-Seeholzer schreibt:
am 6.5.1951 in Immensee geboren, lebt in Diessenhofen
Ausbildung:
2001-2005 Migrosklubschule
Wochenendkurse Büsingen
2004-2006 Privatstunden bei Elena Goubar, div.Techniken
2005 intensiv Spachteltechnik in Oel
2010-2011 sporadisch Elena Goubar

Werkserien
2002 Akt ,Acryl
2004 Akt, Oel
2005 Tiere, Oel
2005 Landschaft, Oel
2008 Abstrakt, Oel
2012 Mohn, Oel
www.irene-fruci.ch

Party
Iron Arm

Iron Arm

Arm Wrestling Turnier Einschreiben: 15-17 Uhr Turnierstart: 18 Uhr Ligameisterschaften und Amateurwettkämpfe ...
Ausstellungen
Christopher Bär - «Al-Nabi Saleh - Ohne Land und Boden»

Christopher Bär – «Al-Nabi Saleh - Ohne Land und Boden»

Vernissage seiner Fotoausstellung Al-Nabi Saleh, liegt im nördlichen Teil des besetzten Westjordanlandes. An einem Freitag ist es nicht möglich das Dorf via den normalen Wegen zu erreichen, da die ...
Pop/Rock/Jazz
The Burning Hell (CA)

The Burning Hell (CA)

«Rumpel-Indie-Stadionrock und Schokokuss-Armageddon aus Neufundland, Kanada. Früher nannte das die Regierung Schröder noch Antifolk. In jedem Fall hat man es hier mit einer fantasievollen ...