zurück

Men at the movies - Looper

Men at the movies - Looper
Kino

Donnerstag, 04.10.2012

18:00 Uhr

Kinepolis & Blackout Lounge
Ebnatstrasse 149
8207 Schaffhausen

Karte

Ab 18:00 Uhr Tuning Präsentation durch Street-Perfomance

20:15 Uhr Kinopremiere Bruce Willis-Film "Looper

anschliessend Afterparty mit prickelndem Ladystrip in der Blackout Lounge

Eintritt CHF 29.-
Ab 18 Jahren

Looper

Kansas, 2044: Joe (Joseph Gordon-Levitt) arbeitet als sogenannter "Looper" für die Mafia. Sein Auftrag besteht darin, Opfer aus der Zukunft zu exekutieren. Denn in dreissig Jahren sind Zeitreisen möglich, jedoch verboten. Die Mafia macht heimlich, aber trotzdem Gebrauch davon und lässt ihre Feinde zurückschicken, da im Jahre 2074 kein Menschenkörper einfach so zum Verschwinden gebracht werden kann. Joe geht es finanziell dank seines Jobs ziemlich gut und auch sonst hat er nur wenige Sorgen.

Doch dann ist ausgerechnet sein 30 Jahre älteres Ich (Bruce Willis) sein neustes Opfer. Joe zögert nur kurz, was prompt von seinem Gegenüber ausgenutzt wird, das es schafft, davonzukommen. Gejagt von den Schergen seines Bosses Abe (Jeff Daniels) versucht Joe seinen Fehler wieder gutzumachen. Doch der "alte Joe" ist ihm immer einen Schritt voraus und ist schliesslich nicht aus Spass in der Vergangenheit, sondern hat eine Mission. Eine, die alles verändern könnte.

Pop/Rock/Jazz
Jazztreff Schaffhausen

Jazztreff Schaffhausen

Chris Hopkins meets Jazz Kangaroos (D/USA/Aus) Mitreissender Swing hris Hopkins am Piano und Alto Sax ist in Princeton USA geboren mit Wohnsitz in Deutschland. Er gehört zu den renommiertesten ...
Pop/Rock/Jazz
My Heart Belongs to Cecilia Winter & The Bianca Story

My Heart Belongs to Cecilia Winter & The Bianca Story

Doppelshow MY HEART BELONGS TO CECILIA WINTER (ZH) Rufus Wainwright gehört zu ihren Verehrern und sie haben 2011 einen raketenmässigen Start ihrer musikalischen Karriere hingelegt. Sie sind einer ...
Bühne
Jaap Achterberg - Pferde stehlen

Jaap Achterberg – Pferde stehlen

von Per Petterson «Achterberg entwickelt beim Erzählen einen so unwiderstehlichen Sog, dass man ihm an den Lippen hängt, und als das Stück endet, fühlt man sich, wie wenn man ein sehr gutes ...