zurück

Milena Moser & Sibylle Aeberli – «Die Unvollendeten verändern sich»

Milena Moser & Sibylle Aeberli – «Die Unvollendeten verändern sich»
Bühne

Samstag, 07.03.2015

20:00 Uhr

Schwanen Bühne
Charregasse 5
8260 Stein am Rhein

Internet: www.schwanen-buehne.ch
Karte

Die Freundinnen Sibylle Aeberli und Milena Moser sind in ihrem zweiten abendfüllenden Programm an einem Punkt angelangt, an dem sie beschliessen, dass es so nicht weitergehe. Etwas muss sich grundlegend ändern. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Sibylle Aeberli will ihren Horizont erweitern, noch einmal etwas ganz Neues lernen und mehr Struktur in ihren Alltag bringen. Der Liebe schwört sie ganz ab, denn dafür bleibt schlicht keine Zeit. Selbst den Callboy, den sie sich aus einer Laune heraus bestellt, schickt sie wieder nach Hause. Stattdessen sucht sie in Philosophie und Quantenphysik nach Antworten.

Milena Moser hingegen strebt ein ‚ganz normales‘ Leben an: weniger arbeiten, mehr aus dem Haus und unter die Leute gehen und sich noch einmal so richtig verlieben. Zu diesem Zweck gibt sie eine Kontaktanzeige auf und trifft sich mit allen möglichen Männern. Bis sie die grosse Liebe schliesslich beim Nichtstun auf ihrem Sofa überrascht.

Spiel: Sibylle Aeberli & Milena Moser
Musik: Sibylle Aeberli
Regie: Meret Matter
Dauer: 120 Min. inkl. Pause
Ticket: 40.- Fr.

Reservieren Sie bitte Ihren Platz unter [email protected] oder Telefon 052 741 19 65.

Pop/Rock/Jazz
The Animals & Friends (UK)

The Animals & Friends (UK)

Neben den Rolling Stones und The Beatles waren The Animals eine der erfolgreichsten Bands ihrer Zeit und schossen nicht weniger als 13 Hits in die Charts, sicherten sich einen Platz in der berühmten ...
Bühne
Mother Africa - «Khayelitsha»

Mother Africa – «Khayelitsha»

Die neue Circus-Show Die neue Circus-Show „Khayelitsha“ präsentiert das Ensemble von „Mother Africa“ am Samstag, 27. Dezember um 20 Uhr in der Stadthalle Singen. ...
Bühne
Gardi Hutter & Co. - «Gaia Gaudi»

Gardi Hutter & Co. – «Gaia Gaudi»

Clowntheater von Gardi Hutter  Glücklicherweise sterben wir. Es wäre sonst viel zu eng auf dieser Erde. Nirgends freie Sitzplätze und für Theaterkarten müsste man Jahrzehnte im Voraus ...