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Rebekka Gnädinger & Sabina Gnädinger / Joëlle Flumet / Kooni

Rebekka Gnädinger & Sabina Gnädinger / Joëlle Flumet / Kooni
Ausstellungen
Joëlle Flumet

Samstag, 24.10.2020 - Sonntag, 06.12.2020

Mo: geschlossen
Di: geschlossen
Mi: geschlossen
Do: 18 bis 20 Uhr
Fr: 16 bis18 Uhr
Sa: 12 bis 16 Uhr
So: 12 bis 16 Uhr

Vebikus Kunsthalle Schaffhausen
Baumgartenstrasse 19
8200 Schaffhausen

Internet: www.vebikus-kunsthalle-schaffhausen.ch
Karte

Ausstellung

Rebekka Gnädinger und Sabina Gnädinger

Rebekka Gnädinger
Nebst grossformatiger Malerei hat sich für Rebekka Gnädinger die Arbeit mit Papercuts als geeignetes Medium erwiesen. Erst im gerahmten Kleinformat, mittlerweile auch installativ und grossflächig, kombiniert mit Hinterglassprayereien, eröffnen die Werke in Tusche ein weites Feld; jenes der Malerei, das zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit pendelt, neue Materialien nicht scheut und die Betrachter/innen einlädt einzutauchen und zu verweilen.

Rebekka Gnädinger, *1982, lebt und arbeitet in Winterthur und überwintert in Saint Louis, Senegal.
Studium an der ZHdK im Bereich Bildende Kunst, Erasmusstipendium HGB Leipzig, 2007 - 2016 in Leipzig als freischaffende Künstlerin tätig, 2012 Gründung des Kunstraums "Alabama, Sir".
www.rebekkagnaedinger.com


Sabina Gnädinger
Sabina Gnädinger setzt sich mit beweglichen Wechselbeziehungen auseinander. Es sind Fragestellungen nach räumlichen Spannungs- und Grenzverhältnissen sowie die Konfrontation von Ort, Objekt und Subjekt, welche sie antreiben. Mit jeder Arbeit sucht sie nach den Verhältnissen von sich anziehenden Gegensätzen in den jeweiligen Raumgefügen. Dabei bilden konträre Begrifflichkeiten wie Dynamik vs. Statik - Bewegung vs. Stillstand - Ausdehnung vs. Rückzug die Ausgangslage für ihre künstlerische Arbeit, versetzt mit einem Augenzwinkern.

Sabina Gnädinger, *1984, lebt und arbeitet in Winterthur.
Studium an der Hochschule Luzern Kunst&Design 2015 Atelierstipendium von Kanton und Stadt Schaffhausen in Berlin, Ausstellungen und Kunst&Bau Wettbewerbe im In-und Ausland.
www.sabinagnaedinger.com


Joëlle Flumet

Und, haben sie sich entschuldigt?

Joëlle Flumet verarbeitet Themen aus dem Alltag. Sie lotet in ihren narrativen Zeichnungen und animierten Videos die Grenzen zwischen Individualität und (Konsum-)Gesellschaft aus und erforscht das Verhältnis zwischen Innen- und Aussenwelt, privat und öffentlich.
Die Künstlerin flaniert dabei genüsslich durch Konsum- und Markenwelten und betreibt soziologische Tiefenarchäologie. Sie befördert schonungslos „unsere verborgenen Ängste, Sehnsüchten, Perversionen oder Träume ans Tageslicht“. Ihre Illustrationen wirken dabei wie Abziehbilder, hinter denen sich seelische Abgründe in unbekannte Tiefen öffnen. Flumets oft unterkühlte Bildwelten können demgegenüber auch als Psychogramme unserer Gesellschaft verstanden werden. Flumets Bilder und Objekte sind „ironische, doppeldeutige Gebrauchsanweisungen“ für den Menschen des 21. Jahrhunderts.

Joëlle Flumet, geboren 1971 in Genf, lebt und arbeitet seit 2012 in Zürich. 1996 Ecole supérieure d’art visuel (heute HEAD). Nebst zahlreichen Ausstellungen werden ihre Illustrationen seit 2000 publiziert.
www.joelleflumet.org


Kooni

Heute Blut- und Lebewürste. Aber hier leben? Nein danke! Das ist dein Moment. Wir müssen Scherben sehen. Ein begnadeter Sänger. Ich hör mich nicht ‚Nein’ sagen. Hier stand mal ein Restaurant. Sag mir nicht, wann ich genug hab. Wasgisch washäsch. Komm doch auch noch ein bisschen an die Sonne. Im Innersten bist du immer allein. Nr. 13191 Froschhaus für Frösche aller Art, ein wenig feuchtes Moos genügt zur Einrichtung. Gleite! Moin moin, viel Freude daran, Grüße, Ilse. Ich glaube, ich stagniere. Die Pilzsaison. Lichter. Wann ist ‚bald’? Die Wissenschaft ist ein zweischneidiges Schwert. Wo die grossen Elefanten dazwischenstehen. Es bringt Glück, etwas zu tun. Sie haben sich Mühe gegeben. Das Meer, so schön. Steine klimpern, die Realität filtern. Sehr solide und unerreicht bequem, vergoldet, versilbert, oxydiert, bunt, schwarz und grau bemalt, hervorragende Resultate. Und wie macht der Hund? Ja. Nein. Ja. Nein.

Kooni (*1987 in Schaffhausen) lebt und arbeitet in Hamburg. Nach dem gestalterischen Vorkurs an der F+F Zürich schloss sie 2014 ihren Bachelor in Illustration Fiction in Luzern ab. Sie arbeitet freelance und zeichnet seit 2018 einmal wöchentlich eine Kolumne in der Schaffhauser AZ.
www.kooni.ch

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