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Sandra Fehr-Rüegg / Renata Borer

Sandra Fehr-Rüegg / Renata Borer
Ausstellungen
Renata Borer

Samstag, 27.10.2018 - Sonntag, 02.12.2018

Mo: geschlossen
Di: geschlossen
Mi: geschlossen
Do: 18 bis 20 Uhr
Fr: 16 bis 18 Uhr
Sa: 12 bis 16 Uhr
So: 12 bis 16 Uhr

Vebikus Kunsthalle Schaffhausen
Baumgartenstrasse 19
8200 Schaffhausen

Internet: www.vebikus-kunsthalle-schaffhausen.ch
Karte

Doppelausstellung

Renata Borer: aus-loten
Sandra Fehr-Rüegg: Was bleibt

In der 4. VEBIKUS-Ausstellung 2018 begegnen sich die neuesten, raumbezogenen Werke von Renata Borer (1956, lebt und arbeitet in Büsserach SO) und Sandra Fehr-Rüegg (1961, lebt und arbeitet in Schaffhausen und im Burgund). Den Künstlerinnen gemeinsam ist eine intensive, über viele Jahre vorangetriebene Auseinandersetzung mit inneren Erlebnissen und äusseren Aspekten der Natur, welche in ihren Werken modellhaft erfahrbar und sinnlich greifbar werden. Meist in biomorpher Abstraktion bei Renata Borer, näher am Gegenständlichen bei Sandra Fehr-Rüegg.

Die sensiblen und kraftvollen Werke der Künstlerinnen, die sich zuvor nicht kannten, weisen einige interessante Parallelen auf und greifen räumlich und formal fruchtbar ineinander, ohne dabei ihre Eigenständigkeit einzubüssen. Beide Künstlerinnen zielen mit ihren Werken nicht nur auf den Augensinn, sondern sprechen auch den Tastsinn sowie Nase und Ohren an: Während Sandra Fehr-Rüeggs Rauminszenierung nach getrockneten Fencheldolden und modrigem Moos duftet, kreiert Renata Borer eine Installation mit Sound-Objekten, und legt eine Klangspur, die mit tiefen, wabernden Tönen Bauch und Ohren der BesucherInnen erreicht.

Auch die Wahrnehmung an sich, deren Auflösung, das beinahe Verschwinden oder nur knapp Erahnen und mit dem Auge abtasten ist bei beiden Künstlerinnen Thema: Während Sandra Fehr-Rüeggs Prägedrucke auf weichem, weissen Papier nur bei idealem Lichteinfall ihre geheimnisvollen ornamentalen Reliefs preisgeben, sind die Farbstiftzeichnungen von Renata Borer so zart und filigran, dass sich ihr Bildsinn nur in Nahsicht, bei genauem, mehrmaligem Hinsehen erschliesst. Linear wachsen die traumwandlerisch anmutenden Gespinste in der Serie Arachne, während es in der floralen Serie Knollen und Knospen etwas naturalistischer zur Sache geht.

Bühne
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