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Schaffhauser Kunstkästen – «Das Feministische Kapital»

Schaffhauser Kunstkästen – «Das Feministische Kapital»
Ausstellungen

Samstag, 01.02.2020 - Samstag, 28.03.2020

0 Diverse Veranstaltungsorte

Ausstellungsprojekts von «Collettiva Kuratorinnen»

Ägyptische Künstlerin Heba Khalifa macht den Anfang

Die erste Staffel zeigt die Fotoserie «From the Inside» von Heba Khalifa zum Thema Mutterschaft. Die ägyptische
Künstlerin experimentierte am Anfang ihrer Karriere mit Fotografie und Malerei, wurde aber durch ihr Interesse an
Dokumentation, der Darstellung von Frauen und der Geschlechterthemen zur Fotojournalistin. Sie arbeitet seit
2008 für die Zeitung «Elsharouk» und hat mehrere Fotoreportagen von den Schwierigkeiten der Frauen in Ägypten publiziert.


Die Geschichte der Kunstkästen

Das Projekt der Kunstkästen Schaffhausen wurde zum 500-Jahr-Jubiläum des Schaffhauser Beitritts zur Eidgenossenschaft von der UBS Schaffhausen zusammen mit Stadt und Kanton Schaffhausen ins Leben gerufen. 2009 übertrug die Stadt Schaffhausen der Vebikus Kunsthalle die künstlerische Verantwortung.

Um die Kunstkästen deutlich vom Ausstellungskonzept der Vebikus Kunsthalle abzugrenzen und als eigenständig funktionierende Ausstellungsorte zu positionieren, vergibt die Vebikus Kunsthalle die inhaltliche Verantwortlichkeit im Zweijahresrhythmus an ein externes Kuratorium. Bisher waren dies „Birswanger Contemporary“ (David Berweger, Andrin Winteler, Beat Wipf), „Das System“ (Ev Hübscher, Claudia Schachenmann) gefolgt von einem „Vebikus-Jubiläumsintermezzo“ und „Urbansurprise“ (Christian
Wäckerlin) mit dem Konzept Kunst + Architektur.

Die Kunstkästen bieten den Kunstschaffenden einen Raum für ihre Arbeiten, wobei eine Auseinandersetzung mit den räumlichen Bedingungen der Kästen sowie ihrem spezifischen Standort im urbanen Raum erwünscht ist. Es entstehen Werke, welche die weitere Umgebung aufnehmen und die Schranken des gegebenen Raums sprengen. Das Publikum – eilende Stadtpassanten, Stadtflaneure genauso wie Rheinspaziergänger - sollen auf die Kästen aufmerksam werden. Die Kunst soll dazu anregen, einen Moment lang inne zu halten, den gewohnten Gang durch die Stadt zu unterbrechen und die Umgebung für einen kurzen Moment anders wahrzunehmen. Das Publikum soll verzaubert, verblüfft, erfreut oder zum Nachdenken angeregt werden.

Mit der letzten Ausstellung von Stadtansichten der Künstlerin Rosmarie Vogt-Rippmann (noch bis 6. Januar 2020) setzt „Urbansurprise“ einen fulminanten Schlusspunkt unter eine hervorragende kuratorische Arbeit, die von der Vebikus Kunsthalle an dieser Stelle herzlich verdankt wird.

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