zurück

Tanzkultur

Tanzkultur
Party

Samstag, 16.01.2016

22:00 - 05:00 Uhr

Orient
Stadthausgasse 13
8200 Schaffhausen

Internet: www.orient.ch
Karte

Mit Alci (Apollonia / Fuse / Robsoul), James McHale, und Ata

Wir feiern Tanzkultur. Wir feiern House und wir freuen uns riesig, wirklich riesig, euch in der ersten Edition dieses Jahres ein ganz heisses Eisen präsentieren zu dürfen. ALCI. Der Mann ist Zeugnis, musikalisches Talent entspringt nicht immer im hippen Szene-Filz der Schweizer Grossstädte. Dieses Talent ist zu 100% ein regionales Produkt.

Inspiriert durch Filme wie Beat Street und Wild Style kam Alci bereits im zarten Teenager Alter in Berührung mit Turntables und entdeckte so seine erste grosse Liebe. Über die Jahre kristallisierte sich immer mehr sein Faible für elektronische Musik heraus. Es schreibt sich wirklich wie im Bilderbuch. Erstes Studio-Equipment folgte, es wurde getüftelt, an Beats gebastelt und Tracks geremixt. Nun, was folgte, mit 23 das erste Release auf Robsoul , Veröffentlichungen auf InFuse, Be As One und letztes Jahr der Ritterschlag mit seiner 3-Track EP auf Apollonia, dem eigenen Imprint der gleichnamigen französischen Underground Superstars. Gross!

Support kommt vom Sunday Breakfast Resident James McHale und GUTE tausendsassa ATA. Rave ahoi!


Eintritt: 15.- CHF 
Einlass ab 18 Jahren

Musik
Max Lässer und das kleine Überlandorchester

Max Lässer und das kleine Überlandorchester

Unerhörte Schweizer Alpenmusik «Überland» - Max Lässers Idee von der Suche nach einer Musik, die eindeutig mit der Schweiz verbunden ist, eine Musik zu schaffen, die diese Identität ...
Diverses
Babettes gæstebud (Dänemark/Frankreich 1987)

Babettes gæstebud (Dänemark/Frankreich 1987)

Klassiker & Raritäten 10. Schaffhauser Filmzyklus 2017/2018 Der beliebte Schaffhauser Filmzyklus in Zusammenarbeit mit der Cinémathèque suisse findet in dieser Saison zum 10. Mal statt: ...
Bühne
Lea Blair Whitcher - «Mama Love»

Lea Blair Whitcher – «Mama Love»

Ab 16 Jahren Eine abgründig-humoristische One-Woman-Show, in der die Performerin mit der Absurdität von idealisierten und toxischen Mutterbildern spielt und ihre eigenen Verstrickungen darin ...