Komödie mit Anja Kruse, Christian Wolff, Patrick Wolff u.a.
Premiere
Mit einer höchst prominent besetzten Komödien-Premiere startet das Theater in der Stadthalle Singen am Sonntag, 8. Januar, um 19 Uhr ins Jahr 2012. Die Neuinszenierung des Stücks „Wenn der Kuckuck dreimal ruft“ geht von Singen aus auf Tournee. Anja Kruse wird in dieser exzellenten Komödie von Vater und Sohn Christian und Patrick Wolff umworben. Die beiden waren schon mehrfach zusammen in Fernsehproduktionen zu sehen, stehen nun aber erstmals gemeinsam auf der Theaterbühne. Die erfolgreiche britische Filmkomödie „The Grass Is Greener“ („Vor Hausfreunden wird gewarnt“) aus dem Jahr 1960 mit Cary Grant, Deborah Kerr, Robert Mitchum und Jean Simmons basiert auf diesem Theaterstück.
Viktor und Hilary führen seit Jahren eine glückliche, unbeschwerte Ehe. Sie achten und lieben einander, und sie wohnen in einem britischen Schloss. Eines Tages jedoch besucht der charmante Charles das Schloss als Tourist, und Hilary verliebt sich Hals über Kopf in den draufgängerischen Fremden. Weiter als bis zu einem Kuss haben die Verführungskünste des attraktiven Amerikaners noch nicht geführt, als Hilarys Mann, der die Sache zunächst mit vornehm-britischer Diskretion übergehen wollte, beschließt, seine Gattin mit allen Mitteln zurück zu erobern. Das hat höchst komische Konsequenzen.
Anja Kruse wurde mit der „Goldenen Kamera“ ausgezeichnet. Nach Engagements an den Städtischen Bühnen Münster, am Hamburger Thalia- Theater und am Berliner Theater des Westens, entdeckte sie 1981 das Fernsehen. Der ZDF-Mehrteiler „Die schöne Wilhelmine" machte sie zum Publikumsliebling. Seitdem war sie in unzähligen Serien und Fernsehspielen zu sehen. Auf der Bühne sah man sie in den vergangenen Jahren beispielsweise in Arthur Millers „Nach dem Sündenfall“ in der Rolle der Marilyn Monroe.
Christian Wolff absolvierte die renommierte Berliner Max-Reinhardt-Schule und wurde danach in kürzester Zeit zu einem der beliebtesten Jungfilmstars der 50er Jahre. Auch auf der Bühne konnte der Schauspieler schon früh seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen. In den 70er-Jahren begann Christian Wolffs TV-Karriere mit Serien wie „Derrick“, „Hamburg Transit“ oder „Nesthäkchen“, aber auch mit Courths-Mahler-Verfilmungen und Ende der 80er-Jahre mit der ZDF-Vorabendserie „Forsthaus Falkenau“. Doch auch während und nach seiner Zeit als Förster Rombach stand Christian Wolff immer wieder vor der Kamera. Daneben arbeitet er im Hörspiel- und im Synchronstudio. So lieh der Schauspieler berühmten Kollegen wie beispielsweise Pierre Brice, Alain Delon und Anthony Perkins seine Stimme.
Sein Sohn Patrick Wolff trat in die Fußstapfen des Vaters. 1997 stand er mit ihm zum ersten Mal in der ZDF-Serie „Forsthaus Falkenau“ gemeinsam vor der Kamera. Diesem Auftritt folgten zahlreiche weitere Fernseh-Engagements. Den größten Erfolg feierte Patrick Wolff bislang mit der ZDF-Serie „Die Rettungsflieger“.
Eintrittspreis:
24,00/20,00/14,50/11,00 €