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gegenSÄTZE

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Ausstellungen

Freitag, 13.07.2018 - Samstag, 15.09.2018

Mo: 10 bis 19 Uhr
Di: 10 bis 19 Uhr
Mi: 10 bis 19 Uhr
Do: 10 bis 19 Uhr
Fr: 10 bis 19 Uhr
Sa: 10 bis 19 Uhr
So: 10 bis 19 Uhr

Hotel Chlosterhof
Öhningerstrasse 2
8260 Stein am Rhein

Karte

Ausstellung

Rainer Schoch & 20 internationale Künstlerinnen und Künstler

Uli Fischer, Magdalena Oppelt, Marita Breitschneider, Hans-Peter Östermann, Wolfgang Krink, Fiete Möwe,
Roland Köpfer, Wolfgang Rose, Julia Manolova, Ester Tschudin, Franz Bücher, Ralf Leidinger, Varvara Mikhelson,
Margit Bauer, Gabriele Esau, Joachim Weisinger, Giorgio Russo, Bettina Breitkopf, Dalya Taffet, Sven Renner.

So gegensätzlich kann Kunst sein, in dieser Ausstellung thematisieren Künstler und Künstlerinnen, die kaum gegensätzlicher sein können das Gegensätzliche. Schwarz und weiss, arm und reich, gut und böse, immer wieder werden Gegensatzpaare genutzt um Situationen oder Ideen zu beschreiben, Unterschiede zu verdeutlichen. Eine herausragende Eigenschaft des Menschen ist es, unaufgelöste Gegensätze aufzuhalten. Das gilt im Leben ebenso wie in der Kunst.

Schwarz und weiss, Quadrat und Kreis, abstrakt und realistisch. Entstanden sind Werke durch und mit Gegensatz(n) Material, Form, Prozess, Konzept, Farbe, Inhalt oder Technik, Kreativgemeinsam - aber höchst gegensätzlich. Die Künstler stammen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich haben aber unterschiedliche kreative Wege eingeschlagen.

Rainer Schoch und......Künstler treffen sich mit ihren Werken im Hotel Klosterhof Stein am Rhein.

Ihre Malerei ist zunächst in erster Linie Selbstzweck, mit jahrelanger Übung und meisterlicher Hand schaffen sie ein Bilderuniversum von grösser V ielfalt, in welchem sie zeigen , was ohne Vorstellung in der W elt aussen und innen zu sehen ist, Eros und Schönheit, Salonstillleben, Übernatürliches, alles mit der gleichen obsessiven Hingabe an Form und Farbe, mit Lust gemalt.

Malerei als ...erotisme pur...als durchdringende Schau. Dazu soll jede und jeder verstehen können, um was es geht, und nicht nur Experten. Den Künstler braucht man nicht die Renaissance der Figuration anzukündigen, sie praktizieren verschiedene figurale Stilnuancen, von Fotorealismus, Surrealismus, bis zu expressiver Wiedergabe schon seit jeher, ohne sich zu rechtfertigen, weil das figürliche als Erzählung mit Zeichnen und Malen seit Kindheit ein natürliches Phänomen ist, präzis, ohne die Typisierung der Abstraktion. Keine Absichten, weder solche für die Moral, noch für Geist oder Seele.

Eine vielfältige, ja erheiternde, kunstvolle Ausstellung bietet das Hotel Klosterhof in Stein am Rhein, damit ein weiteres Mal der Gang, um sie zu besichtige, lohnt sich für alle Kunstfreunde und Kunstinteressierte jeglichen Alters.

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